AOK Bundesverband

TSVG: Teure Selbstverständlichkeiten per Gesetz

Das Terminservice und Versorgungsgesetz (TSVG) steigert aus Sicht des AOK-Bundesverbandes auf jeden Fall die Ausgaben. Ob die ärztliche Versorgung dadurch besser wird, stellt der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch in Frage. Es sei bedauerlich, dass der Gesetzgeber etwa Ärzten offene Sprechstunden vorschreiben müsse. Diese Selbstverständlichkeit sei mit den jährlich 37 Milliarden Euro, die die gesetzliche Krankenversicherung für die ambulante ärztliche Versorgung heute schon bezahle, auskömmlich gegenfinanziert.

Das vollständige Statement im Wortlaut:

http://aok-bv.de/positionen/statements/index_20819.html