Nachhaltigkeit im Krankenhaus: AOK zeichnet Engagement im Kreiskrankenhaus Alzey aus
Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Krankenhäuser stehen dabei in besonderer Verantwortung, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Einklang zu bringen und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse setzt sich aktiv dafür ein, nachhaltige Entwicklungen in der stationären Versorgung zu fördern und sichtbar zu machen.
Im Rahmen eines Besuchs im Kreiskrankenhaus Alzey wurde dieses Engagement nun konkret gewürdigt: Für seine vielfältigen Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit erhielt das Krankenhaus eine Auszeichnung der AOK in Form eines entsprechenden Zertifikats, überreicht durch den Geschäftsführer Stationäre Versorgung der AOK, Herrn Alexander Wildberger. Damit wird das konsequente Bestreben der Einrichtung anerkannt, nachhaltige Prinzipien fest in den Klinikalltag zu integrieren.
Vor Ort informierten sich Vertreterinnen und Vertreter der AOK über bereits umgesetzte Projekte und zukünftige Vorhaben. Dazu zählen unter anderem Initiativen zur Ressourcenschonung, energieeffiziente Maßnahmen sowie die Einbindung von Mitarbeitenden in nachhaltige Prozesse. Das Kreiskrankenhaus Alzey zeigt damit beispielhaft, wie ökologische Verantwortung und hochwertige Patientenversorgung miteinander verbunden werden können.
„Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen ist längst unverzichtbar geworden. Krankenhäuser tragen eine besondere Verantwortung, für Patientinnen und Patienten, für ihre Mitarbeitenden und für kommende Generationen. Einrichtungen wie das Kreiskrankenhaus Alzey zeigen eindrucksvoll, wie dieser Anspruch konkret umgesetzt werden kann“, betont Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.
„Nachhaltiges Handeln ist auch auf kommunaler Ebene eine wichtige Aufgabe. Mit der Rekommunalisierung haben wir Verantwortung für das Kreiskrankenhaus übernommen und damit auch für den Umgang mit Ressourcen und für die Abläufe im Haus. Die Auszeichnung zeigt, dass Nachhaltigkeit im Kreiskrankenhaus konkret angegangen wird und damit für die Region spürbar wird“, ergänzt Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms.
„Wir freuen uns über die Auszeichnung. Für uns ist sie eine Bestätigung, dass wir uns im Alltag Schritt für Schritt weiterentwickeln, in Abläufen sowie im Umgang mit Materialien und Energie. Es geht nicht nur um einzelne Maßnahmen, sondern darum, das Haus insgesamt weiter zu denken“, sagt Frank Müller, Verwaltungsdirektor des Kreiskrankenhauses Alzey.
Mit der Auszeichnung unterstreicht die AOK ihre Rolle als Partner im Gesundheitswesen, der nachhaltige Entwicklungen aktiv unterstützt und Impulse für eine zukunftsorientierte Versorgung setzt. Ziel ist es, innovative Ansätze zu fördern und Einrichtungen zu motivieren, Nachhaltigkeit langfristig in ihre Strategien zu integrieren.
Das Kreiskrankenhaus Alzey nimmt dabei eine wichtige Vorbildfunktion ein und leistet einen wertvollen Beitrag für ein nachhaltiges Gesundheitswesen in der Region.

Von links nach rechts: Lars Reidenbach (AOK, Leiter Krankenhausfallmanagement), Frank Müller (Verwaltungsdirektor Kreiskrankenhaus Alzey), Alexander Wildberger (AOK, Geschäftsbereichsleiter Stationäre Versorgung), Christin Herrmann (AOK, Expertin Stationäre Versorgung, Heiko Sippel (Landrat des Landkreises Alzey-Worms)

