Barmer

Chatbot, Fallsteuerung und Co.

BARMER baut Einsatz Künstlicher Intelligenz weiter aus

Übersicht

  • Mit der Einführung eines digitalen Chatbots setzt die BARMER eine weitere KI-gestützte Anwendung in ihren Prozessabläufen ein.
  • Wenige Tage nach Einführung wurden via BARMER Chatbot bereits mehrere Tausend Konversationen mit Kundinnen, Kunden und Interessierten geführt – Tendenz stark steigend.
  • Weitere intern genutzte KI-Anwendungen wie bei Erstanträgen auf Pflegeleistungen, bei Impf-Kostenerstattungen oder der Rückerstattung von Zuzahlungen optimieren den Prozessablauf, steigern die Kundenzufriedenheit und erhöhen die Effizienz.
  • BARMER-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Christoph Straub: Künstliche Intelligenz bietet auch Krankenkassen viele Möglichkeiten und wird für den Unternehmenserfolg immer wichtiger.

Berlin, 27. Januar 2026 – Mit dem Einsatz eines virtuellen Assistenten baut die BARMER den Einsatz Künstlicher Intelligenz in ihren Prozessabläufen weiter aus. Davon profitieren vor allem die Kundinnen und Kunden, denen ein erweitertes Angebot an hochwertigen Serviceleistungen und verlässlichen Informationen in Echtzeit zur Verfügung steht. „Unser Chatbot ermöglicht es Kunden und Interessierten, unabhängig von Ort und Zeit auf das gesamte Gesundheitswissen der BARMER zuzugreifen. Fragen zur Kranken- und Pflegeversicherung, zu Prävention und Früherkennung oder zu digitalen Gesundheitsanwendungen werden individuell und rund um die Uhr beantwortet“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der BARMER, Prof. Dr. Christoph Straub. Der konsequente Einsatz KI-basierter Anwendungen sei für ihn ein zunehmend entscheidender Erfolgsfaktor für gesetzliche Krankenkassen.

KI mit schier unbegrenzten Möglichkeiten auch bei Krankenkassen

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Zum KI-gestützten Anwendungsspektrum der BARMER zählen neben dem virtuellen Assistenten für Kundenanfragen auch interne Lösungen zu den Bereichen Pflegeleistungen, Kostenerstattungen für Zuzahlungen und Impfungen sowie Familienversicherung. Diese Anwendungen unterstützen eine effiziente und zielgerichtete Fallsteuerung. Straub: „Zukünftig werden auch weitere Bereiche wie beispielweise Marketing, Vertrieb oder Versorgung von den positiven Effekten künstlicher Intelligenz profitieren.“ Voraussetzung dafür sei der gezielte Ausbau der KI-Expertise innerhalb des Unternehmens. Mit der neu geschaffenen Einheit „BARMER KI“ habe die Krankenkasse hierfür eine eigene Abteilung etabliert, die sich mit der Implementierung und Weiterentwicklung KI-basierter Anwendungen befasst.

Diese PM finden Sie auch im Presseportal unter www.barmer.de/p030307

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