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Finanzmittel für Selbsthilfe fast aufgebraucht

AOK Hessen: Noch 132.000 Euro übrig für Projektförderung

Seit vielen Jahren unterstützt die AOK Hessen Selbsthilfegruppen und -kontaktstellen finanziell. Doch diesmal ist der Fördertopf schon zur Jahresmitte zu 75 Prozent aufgebraucht. Es bleibt somit nur noch wenig Zeit, um Anträge für 2026 erfolgreich einzureichen.

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Bereits 276.000 Euro wurden in diesem Jahr ausbezahlt, weitere 111.000 Euro für Projekte reserviert. 132.000 Euro stehen derzeit noch an Restmitteln zur Verfügung. Genehmigt wurden in diesem Jahr bislang 131 Projekte. Inhaltlich geht es zumeist um Weiterbildung von Mitgliedern oder um die Öffentlichkeitsarbeit. Auch Seminare zur Bewältigung von Erkrankungen werden dadurch ermöglicht. Ein besonderes Highlight der Förderung in diesem Jahr war eine Fachtagung zu Lip- und Lymphödem in Kassel, der von einer Selbsthilfegruppe organisiert wurde. „Projekte, die bis Dezember stattfinden und die wir finanziell unterstützen sollen, können noch eingereicht werden. Am besten sollte ein Förderantrag noch in diesem Sommer gestellt werden. Je früher, desto besser“, meint Susanne Strombach, verantwortlich für Selbsthilfearbeit bei der AOK Hessen. Denn obwohl die Höhe der Ausschüttung jährlich zunimmt, wächst der Bedarf zunehmend.

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