Sicherer Service, Sorgfaltspflicht gegenüber dem Gemeinwohl
Auch die VIACTIV Krankenkasse schließt ihre Kundenservice-Center zum Schutz des Gemeinwohls. Beratung und Service sind über verschiedene Kommunikationswege sichergestellt.
Auch die VIACTIV Krankenkasse schließt ihre Kundenservice-Center zum Schutz des Gemeinwohls. Beratung und Service sind über verschiedene Kommunikationswege sichergestellt.
Die R+V BKK vereinfacht angesichts der Corona-Krise die Arzneimittelabgabe in Apotheken. Sollte ein rabattiertes Arzneimittel nicht vorrätig sein, können die Mitarbeiter*innen der Apotheken nun ein passendes, wirkstoffgleiches Medikament ausgeben; auch dann, wenn das Mittel mit höheren Kosten verbunden ist.
Die Gesundheit und eine qualifizierte Versorgung der rund vier Millionen Pflegebedürftigen stehen während der Corona-Pandemie mit an erster Stelle. Eine besondere Herausforderung für die gesamte Pflegebranche mit 11.700 vollstationären Pflegeheimen und über 15.000 ambulanten Pflegediensten.
Aus aktuellem Anlass verlegen viele ihren Arbeitsort vom Büro ins Home-Office. Häufig mangelt es hier an ergonomischen Büromöbeln und einem richtig eingerichteten Arbeitsplatz. Rückschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Doch wer einige Regeln beachtet und Stuhl und Tisch richtig einstellt, vermeidet Fehlhaltungen und kann Rückenschmerzen so verhindern.
Um die Zahl der Personenkontakte in Apotheken zu reduzieren und damit das Risiko einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) zu verringern, lockern die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) die Regelungen zur Abgabe von Arzneimitteln.
Das neuartige Coronavirus beunruhigt die Menschen weltweit. Nachdem Ende Januar die ersten Fälle in Deutschland bestätigt wurden, hat sich das Virus inzwischen bundesweit verbreitet. Wie groß ist die Gefahr durch das neue Virus? Und wie kann man sich schützen? Anja Debrodt, Ärztin beim AOK-Bundesverband, über die wichtigsten Fragen
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) schalten heute gemeinsam das DIVI Intensivregister frei – eine Website, über die freie Beatmungsplätze in allen Kliniken Deutschlands registriert und abgefragt werden können.